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Mittwoch, 27. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 27.03.2013: Webbooster-News

Erfolg mit Edelmetallen und Network-Marketing-Tools

Sehr geehrter Herr Poitz,
simplyMAXX baut über Ostern den Web-Booster massiv aus und wird neue Maßstäbe im Internet-/Networkmarketing setzen.
Wir stellen jedem Partner, welcher den Web-Booster gebucht hat, mit "talk2mail" und "talk2web" kostenlos ein einzigartiges Voicemail-System zur Verfügung, welches die klassische e-mail revolutionieren wird und sich mit einem Button auf Ihrer Internetseite zum Besuchersupport integrieren lässt.
Des Weiteren stellt simplyMAXX einen einzigartigen Reiseshop sowie ein Hotelbuchungsportal zur Verfügung, die es in dieser Qualität im Networkmarketing noch nie gegeben hat. Diese beiden Geschäfte verschaffen Ihnen und Ihren Vertriebspartnern massive Einkommensströme.
Sie werden sich darüber hinaus nie wieder Gedanken um die Partnergewinnung machen, da wir über den Web-Booster eine Lotto-Plattform bereit stellen, welche jedem Mitspieler die Möglichkeit gibt, ohne finanziellen Einsatz, 100.000 Euro zu gewinnen. Das ist der absolute Adressterminator.
Diese Tools werden Ihr Geschäft in den Orbit schießen und all Ihre Träume wahr werden lassen.
Network war gestern, heute ist simplyMAXX.
Mit freundlichen Grüßen aus Hanau
Thomas Fischer
Erfolg mit Edelmetallen und Network-Marketing-Tools


Portalbetreiber und Lizenzgeber:
simplyMAXX Edelmetallgesellschaft mbH
Rodenbacher Chaussee 6
D-63457 Hanau
Telefon: 06181 - 99113 10
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Email: info@simplymaxx.de

Dienstag, 26. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 26.03.2013: Edelmetall-News

Sehr geehrter Herr Poitz,

Börse und Euro jubeln, denn Zypern ist vorerst gerettet. Dies sind die Schlagzeilen des heutigen Tages und daran sieht man eindeutig, um was es geht. In der heutigen von Finanzmärkten gesteuerten Welt steht das Wohl der Banken über dem der Menschen. Wieder einmal verstehen es die Systemmedien, die Wahrheit zu verdrehen und falsche Botschaften um die Welt zu schicken. Für die Menschen ist die angebliche Rettung eine Katastrophe, da die Guthaben zu einem großen Teil eingefroren sind oder man durch Abhebelimits nicht frei darüber verfügen kann. Außerdem zeigt uns die "Causa Zypern", dass wir am Ende der Demokratie angekommen sind, denn die Entscheidungen werden endgültig nicht mehr von nationalen Parlamenten sondern von Brüssel getroffen. Wie in allen anderen "geretteten" Ländern wird die zypriotische Wirtschaft jetzt in der Depression versinken.

zypern-deal-eu-uebernimmt-kontrolle-ueber-bank-guthaben-in-europa

jpmorgan-erwartet-ende-des-freien-bank-kontos-in-europa

zypern-bekommt-2-hilfspaket-binnen-einer-woche-wirtschaft-droht-absturz

Es ist schon eigenartig, dass die Menschen ihre Ersparnisse zu den Institutionen tragen, welche für das Leid dieser zuständig sind. Ich reiche meinem Mörder ja auch nicht freiwillig das Messer aus der Schublade.

Mit freundlichen Grüßen aus Hanau

Thomas Fischer


Hier können Sie Ihr Geld in Gold anlegen



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Montag, 25. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 25.03.2013: Edelmetall-News

Sehr geehrter Herr Poitz,

Ich versuche, einen Sparer zu verstehen, der sein Geld zur Bank trägt, dort so gut wie keine Zinsen bekommt und noch das Risiko trägt, per Knopfdruck enteignet zu werden.

euro-zone-so-werden-sie-enteignet

analysten-europa-ist-ein-voelliges-desaster

Zypern-und-Troika-einigen-sich-auf-Zwangsabgabe

russland-alarmiert-botschaften-holt-euer-geld-aus-den-banken-in-europa

Ich habe wirklich alles unternommen, um mich in diese Person hinein zu versetzen und dieses Verhalten für mich plausibel zu machen, aber es ist mir nicht gelungen.
Vielleicht haben sie eine Erklärung oder ist es eines dieser Phänomene, wie sie z.B. in der Natur beim Massenselbstmord der Lemminge vorkommen, die einfach nicht nach zu vollziehen sind.

ALTERNATIVE HIER

Mit freundlichen Grüßen aus Hanau
Thomas Fischer


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Freitag, 22. März 2013

Mobiles Banking: Regierung verschafft sich Zugriff auf PIN-Codes der Bürger

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 21.03.13, 12:19 | Aktualisiert: 21.03.13, 13:00 | 235 Kommentare

Rein theoretisch kann die Bundesregierung einen Bank-Run ab heute schon im Keim ersticken: Der Bundestag beschließt heute ein neues Gesetz. Demzufolge sind Telekom-Anbieter verpflichtet, den Behörden die PINs und PUK der Bürger auszuhändigen. Dazu soll eine elektonische Schnittstelle geschaffen werden - also die direkte Einwahl für die Regierung in die Kommunikation der Bürger.

Alle Welt war verwundert, dass der Beschluss der EU, die Zyprioten von ihrem Geld abzuschneiden, so reibungslos verlief (hier).

Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Staaten in aller Stille immer mehr Daten der Bürger beschaffen. Durch entsprechende Gesetze sichern sie sich auch gleich den Zugriff. Die neueste Entwicklung zielt am Ende auch auf das mobile Online-Banking: Durch eine elektronische Schnittstelle soll es Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble möglich werden, den Bank-Kunden jeder Zeit über die Schulter zu greifen.

So nahm auch kaum einer Notiz von einer auf den ersten Blick technisch klingenden Nachricht: Der Innenausschuss des Bundestages stimmte am Mittwoch für den Regierungsentwurf zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Es soll geregelt werden, wann Ermittler von Bundesbehörden bei den Telekommunikationsanbietern Informationen über Anschlussinhaber abfragen dürfen.

Das Gesetz, dass abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit heute durch den Bundestag geschleust wird, hat es in sich.

Der Arbeitskreis Vorrats-Datenspeicherung warnt:

Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft geht weiterhin deutlich über die bisherige Rechtslage hinaus und baut Schutzvorschriften ab:

1. Es soll weiterhin eine elektronische Schnittstelle zur vereinfachten Abfrage von Kommunikationsdaten eingeführt werden.
2. Bundeskriminalamt und Zollkriminalamt sollen in weitem Umfang Zugriff auf Kommunikationsdaten erhalten, wo Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis bisher nicht gestattet sind (z.B. als Zentralstelle, zum Personenschutz).
In mehreren Punkten ist der geänderte Gesetzentwurf sogar verfassungswidrig:
1. Es fehlt bereits die verfassungsrechtlich gebotene abschließende Bestimmung, welche Vorschriften einen Zugriff auf Kommunikationsdaten erlauben sollen (einfachgesetzliches Zitiergebot).

2. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts sollen Zugriffe auf Kommunikationsdaten durch Polizeibehörden nicht beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit oder Straftat. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern selbst zur Ermittlung geringfügiger Ordnungswidrigkeiten zugelassen werden.

3. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern durch Geheimdienste keine tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer konkreten Gefahr voraussetzen.

4. Es ist unklar und nicht kontrollierbar, unter welchen Voraussetzungen Anbieter Zugriffscodes wie Mailbox-PINs oder E-Mail-Passwörter an Staatsbehörden herausgeben dürfen.

5. Der Bund will Anbietern verbieten, ihre Kunden von Datenabfragen zu benachrichtigen, selbst wo die Länder Stillschweigen nicht anordnen (z.B. bei Suizidgefahr oder Vermissten).

6. Den Datenzugriff durch eine elektronische Schnittstelle weiter zu erleichtern, ist unverhältnismäßig und verfassungswidrig.

Informationen wie Name und Anschrift müssen „im Einzelfall zum Zweck der Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben“ von den Anbietern an die Behörden übergeben werden, heisst es in dem Entwurf.

Für den Zugriff auf PINs, PUKs oder Passwörter soll weiterhin eine richterliche Genehmigung notwendig sein. Das ist zwar – vorerst noch – eine gewisse Sicherheit. Doch das wahre Problem ist die elektronische Schnittstelle: Wenn erst einmal der technische Aufwand für den Zugriff minimiert wird, ist die Beschaffung einer richterlichen Grundlage durch entsprechende Gesetzes-Novellierungen ein verwaltungstechnisches Kinderspiel.

Wie wir bei der Euro-Rettungs-Versuchen – ESM, spanische Banken-Rettung – gesehen haben, erfolgen die gravierendsten politischen Veränderungen mittlerweile ohnehin im Handstreich per Notverordnung. Es ist für die reibungslose Einführung eines Euro-Solis von großem Vorteil, wenn es einen direkten technischen Zugriff auf die Konten der Bürger gibt (hier merhr zum Master-Plan von Wolfgang Schäuble).

Die Bundesregierung setzt hier vor allem auf die entsprechenden Innovationen: Sie will das Bargeld weitgehend abschaffen. In Japan ist heute schon das Zahlen am Supermarkt per Handy allgemein üblich.

Je mehr die Bürger ihre Smartphones für Zahlungen und Geldverkehr verwenden, umso besser für die Bundesregierung.

Geheimdienste benötigen unterdessen für den Zugriff noch die Zustimmung der für sie zuständigen parlamentarischen Kontrollkommission. Wenn man wissen will, wieviel eine parlamentarische Kontroll-Kommission im Krisenfall wert ist, kann man ja einmal den zypriotischen Präsident über den Grad seiner Freiheit bei den Verhandlungen mit der Troika befragen.

Prinzipiell sollen Bürger, deren Daten von den Behörden angefragt wurden, erst darüber im Nachhinein informiert werden. Dies gilt auch für die Abfrage von Bestandsdaten hinter einer dynamisch vergebenen IP-Adresse.

In der vergangenen Woche hatten die Regierung und die SPD-Fraktion sich auf den Entwurf verständigt. Linke und Grüne hingegen sind gegen das Vorhaben, das bereits am Donnerstag im Bundestag zur Abstimmung stehen soll.

Der grüne Innenexperte Konstantin von Notz kritisiert, dass die Bundesbehörden nach dem Entwurf „einen erleichterten, nahezu voraussetzungslosen Zugang auf die Kundendaten der Provider“ erhielten. Doch genau dies habe das Bundesverfassungsgericht verhindern wollen, zitiert ihn Heise. Durch die geplanten Gesetzesänderungen werde das Bundeskriminalamt zum FBI.

Deutsche sorgen sich um ihre Ersparnisse



Berlin (dpa) - Die Euro-Schuldenkrise verunsichert die Bürger in Deutschland. Laut ARD-"Politbarometer" macht sich jeder Zweite (48 Prozent) Sorgen um seine Ersparnisse.

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/20aa1e0-euro-krise-verunsichert-buerger-deutschland#.A1000146

Die Euro-Schuldenkrise verunsichert viele Bundesbürger. 


weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/96aa1dc-abstimmung-zyprischen-parlament-rettungsplan-b#.A1000146

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Russland beendet Zypern-Verhandlungen: Kein Interesse

Moskau (dpa) - Russland verwehrt dem krisengeschüttelten EU-Mitglied Zypern neue Finanzhilfen. "Die Verhandlungen sind beendet", sagte Finanzminister Anton Siluanow am Freitag der Agentur Interfax zufolge.
Es gebe kein Interesse an den Vorschlägen des zyprischen Finanzministers Michalis Sarris.
Die Regierung der Mittelmeerinsel habe Russland vorgeschlagen, den Zugang zur Gasförderung vor Zypern zu ermöglichen. "Unsere Investoren haben sich die Frage angesehen. Ein Interesse gab es nicht", sagte Siluanow. Außerdem hätten die Zyprer Beteiligungen an ihren Banken offeriert. Aber auch hier habe sich kein einziges russisches Geldinstitut bereiterklärt.
Die Frage eines neuen russischen Staatskredits werde ebenfalls nicht verfolgt, weil die Europäische Union die Aufnahme neuer Schulden verboten habe, sagte Siluanow. Kommentatoren gehen davon aus, dass Russland durch eine Verschärfung der Krise auf Zypern hofft, am Ende doch noch billiger an Vermögenswerte des Inselstaates zu kommen.


weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/96aa1dc-abstimmung-zyprischen-parlament-rettungsplan-b#.A1000146

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Donnerstag, 21. März 2013

Nachdenken!

Sie werden in den deutschen Systemmedien wenig über die tatsächlichen Gefahren für Ihre Ersparnisse erfahren, da wir dieses Jahr Bundestagswahl haben und Frau Merkel die Presse über Jahre gut im Griff hat.
Deshalb sehe ich es als meine persönliche Verpflichtung an, sie mit den wichtigsten Informationen zu versorgen. Ansonsten geraten die unglaublichen Vorgänge in Zypern ganz schnell wieder in Vergessenheit und sie wiegen sich, weil sie von den Medien und der Politik eingelullt werden, in Sicherheit, obwohl die Gefahren größer denn je sind.
Nehmen sie sich kurz Zeit und denken sie in Ruhe darüber nach, was dagegen spricht, die Gefahr der Enteignung per Knopfdruck oder Währungsreform im Hinterkopf, einen Teil Ihrer Ersparnisse in die sicherste Anlage der Welt, welche keinen Totalverlust kennt, welche man messen und wiegen kann, welche kein Versprechen auf einem bedruckten Zettelchen darstellt, welche keine Inflation kennt, welche vor staatlichem Zugriff sicher ist, welche täglich monetarisierbar ist und deren Gewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, zu tauschen……………..Haben Sie nachgedacht? Wenn ja, kenne ich die Antwort.
Tauschen können sie hier

Versuchsballon Zypern - simplyMAXX - Newsletter vom 21.03.2013: Edelmetall-News

Hier sind die wichtigsten Meldungen, welche Sie nicht aus der Tagesschau erfahren. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/zugriff-auf-mobiles-banking-telekoms-muessen-regierung-pin-codes-der-buerger-liefern/    http://www.welt.de/wirtschaft/article114631922/Notenbanker-setzen-Zypern-ein-letztes-Ultimatum.html   http://www.123recht.net/Kalter-Entzug-Island-l%C3%A4sst-Banken-pleite-gehen-__a138636.html   http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/putin-sagt-njet-keine-kredite-fuer-zypern/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/putin-sagt-njet-keine-kredite-fuer-zypern/ Ich bin der Meinung, dass Zypern der Versuchsballon ist, welcher das Verhalten der Menschen bei einer Enteignung testen soll. Sollte hier das heißblütige Volk relativ ruhig und kontrollierbar bleiben, haben die Eurokraten den Freifahrtschein, um zukünftig diese Maßnahmen in der gesamten Eurozone um zu setzen. Beängstigend ist der Artikel über das Online-Banking und die damit verbundene Handlungsunfähigkeit der Bürger im Ernstfall. Aufgrund dieser Tatsachen empfehle ich: "Lieber Gold im Schrank als Geld auf der Bank."
Hier finde Sie die Alternative

Mittwoch, 20. März 2013

Können wir Zypern jetzt an Russland weiterreichen?

Kredite aus Russland im Tausch gegen Beteiligungen an zyprischen Banken und Energieunternehmen? Die Regierung in Nikosia verhandelt derzeit mit Moskau über Hilfen in der aktuellen Schuldenkrise, nachdem das Parlament am Dienstag das von EU und IWF vorgeschlagene Rettungspaket abgelehnt hat. Die Banken in Zypern bleiben weiterhin geschlossen. Die Euro-Krise nimmt ihren Lauf. Das ARD-Mittagsmagazin erörterte am Mittwoch unter anderem die provokante Frage: “Können wir Zypern jetzt an Russland weiterreichen?” Oder wäre eine Pleite Zyperns doch zu verkraften?
ARD Mittagsmagazin

Dienstag, 19. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 19.03.2013: Edelmetall-News

Viele Experten den Fall Zypern als absolutes Warnsignal für Sie.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/el-erian-eu-hat-dynamit-stange-fuer-europa-gezuendet/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/zwangs-abgabe-sorgt-fuer-aengste-in-italien-und-spanien/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/krugman-eu-fordert-italiener-und-griechen-auf-ihre-banken-zu-stuermen/
http://www.rottmeyer.de/staatsstreich-mitten-in-europa/
Was man von Politikern und deren Aussagen halten kann, sollte jetzt jeder verstanden haben. Auch die von Frau Merkel ausgesprochene Garantie für Ihre Ersparnisse ist nichts als Makulatur.
Handeln Sie genau jetzt, räumen Sie Ihre Bankkonten und tauschen Sie in Gold, bevor es zu spät ist. Denn Ostern ist der ideale Zeitpunkt für den nächsten Angriff auf die Ersparnisse der europäischen Bürger.
Lassen Sie die Diskussion nicht abkühlen, sondern reden Sie mit jedem, der Ihnen am Herzen liegt, über diese unglaublichen Vorgänge.
Das ist unsere gemeinsame Verpflichtung, sonst sind wir die Nächsten, die verraten und verkauft werden.

Ihre Ersparnisse sind in Gefahr!!!!!!!!!

Das Beispiel Zyperns zeigt, dass die EU keine Skrupel hat, wenn es um die Enteignung der Sparer geht. Mit Ihren Zockereien haben die Bankster Milliardenboni eingestrichen und nun werden den Bürgern die Ersparnisse genommen. Seit Jahren weise ich auf diese Gefahren hin, welche jetzt Wirklichkeit geworden sind und empfehle sich, durch Gold vom staatlichen Zugriff zu schützen. Des Weiteren habe ich immer dazu geraten, dieses nicht im Bankschließfach zu verwahren. Sie haben den Luxus, die zypriotischen Erfahrungen nicht machen zu müssen. Handeln Sie jetzt, bevor es zu spät ist. Denn solche Ereignisse werden von langer Hand vorbereitet und dann überraschend an einem Wochenende umgesetzt. Wenn “Hätt ich” da ist, ist “Hab ich” vorbei.

Zypern bedient sich bei Bankkunden

Um die Staatspleite zu verhindern, bedient sich Zypern bei den Bankkunden. Bei Einlagen unter 100.000 Euro werden 6,75 Prozent dieser fällig, über 100.000 Euro sind es 9,9 Prozent. Damit erreicht die Eurokrise eine neue Dimension, denn jetzt sind wir dort angekommen, was die meisten für unmöglich erachtet haben. Die Staaten bedienen sich, wie in der Vergangenheit in Krisenzeiten immer geschehen, an den Ersparnissen der Bürger. Ich rate seit Jahren, die Ersparnisse in Gold und Silber zu konservieren, um auch gegen solche Vorgänge versichert zu sein.
Die Lösung finden Sie hier

Wird der Goldpreis manipuliert?

Jeden Tag wird in London morgens um 11.30 Uhr und nachmittags um 16.00 Uhr deutscher Zeit der Goldpreis von fünf Banken fixiert. Nach Jahrzehnten wird nun auch in den Mainstreammedien die Frage gestellt, ob der Goldpreis manipuliert wird. Dies kann aber nur ein rhetorische Frage sein, denn da das Geldsystem weltweit von den Banken kontrolliert wird, welche auch den Goldpreis fixen, ist die Antwort auf diese Frage reine Makulatur. Mich persönlich interessiert der Goldpreis nur deswegen, weil ich bei günstigen Kursen immer wieder nachkaufe. Gold kann ich messen und wiegen, dies ist für mich der wichtigste Aspekt in dieser Welt der Illusionen. Ihr Gold finden sie hier

Ratingagentur Fitch stuft Italien herab

Italien wird von Fitch auf BBB+ herabgestuft, der Ausblick bleibt negativ. Das ist nur noch drei Stufen über Ramschniveau. Der Euro frißt sich weiter durch Europa und destabilisiert die gesamte Eurozone. Ihren Stabilitätsanker finden sie hier