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Donnerstag, 11. April 2013

EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will. 


Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen. Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa. Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.
Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen. Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.
Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.
Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).
Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).
Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen. Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen. Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.
Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.
Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung. Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.
Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben. Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).
Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.
Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.
Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“
Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

 Alternativen hier


Mittwoch, 27. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 27.03.2013: Webbooster-News

Erfolg mit Edelmetallen und Network-Marketing-Tools

Sehr geehrter Herr Poitz,
simplyMAXX baut über Ostern den Web-Booster massiv aus und wird neue Maßstäbe im Internet-/Networkmarketing setzen.
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Network war gestern, heute ist simplyMAXX.
Mit freundlichen Grüßen aus Hanau
Thomas Fischer
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Dienstag, 26. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 26.03.2013: Edelmetall-News

Sehr geehrter Herr Poitz,

Börse und Euro jubeln, denn Zypern ist vorerst gerettet. Dies sind die Schlagzeilen des heutigen Tages und daran sieht man eindeutig, um was es geht. In der heutigen von Finanzmärkten gesteuerten Welt steht das Wohl der Banken über dem der Menschen. Wieder einmal verstehen es die Systemmedien, die Wahrheit zu verdrehen und falsche Botschaften um die Welt zu schicken. Für die Menschen ist die angebliche Rettung eine Katastrophe, da die Guthaben zu einem großen Teil eingefroren sind oder man durch Abhebelimits nicht frei darüber verfügen kann. Außerdem zeigt uns die "Causa Zypern", dass wir am Ende der Demokratie angekommen sind, denn die Entscheidungen werden endgültig nicht mehr von nationalen Parlamenten sondern von Brüssel getroffen. Wie in allen anderen "geretteten" Ländern wird die zypriotische Wirtschaft jetzt in der Depression versinken.

zypern-deal-eu-uebernimmt-kontrolle-ueber-bank-guthaben-in-europa

jpmorgan-erwartet-ende-des-freien-bank-kontos-in-europa

zypern-bekommt-2-hilfspaket-binnen-einer-woche-wirtschaft-droht-absturz

Es ist schon eigenartig, dass die Menschen ihre Ersparnisse zu den Institutionen tragen, welche für das Leid dieser zuständig sind. Ich reiche meinem Mörder ja auch nicht freiwillig das Messer aus der Schublade.

Mit freundlichen Grüßen aus Hanau

Thomas Fischer


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Montag, 25. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 25.03.2013: Edelmetall-News

Sehr geehrter Herr Poitz,

Ich versuche, einen Sparer zu verstehen, der sein Geld zur Bank trägt, dort so gut wie keine Zinsen bekommt und noch das Risiko trägt, per Knopfdruck enteignet zu werden.

euro-zone-so-werden-sie-enteignet

analysten-europa-ist-ein-voelliges-desaster

Zypern-und-Troika-einigen-sich-auf-Zwangsabgabe

russland-alarmiert-botschaften-holt-euer-geld-aus-den-banken-in-europa

Ich habe wirklich alles unternommen, um mich in diese Person hinein zu versetzen und dieses Verhalten für mich plausibel zu machen, aber es ist mir nicht gelungen.
Vielleicht haben sie eine Erklärung oder ist es eines dieser Phänomene, wie sie z.B. in der Natur beim Massenselbstmord der Lemminge vorkommen, die einfach nicht nach zu vollziehen sind.

ALTERNATIVE HIER

Mit freundlichen Grüßen aus Hanau
Thomas Fischer


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Freitag, 22. März 2013

Mobiles Banking: Regierung verschafft sich Zugriff auf PIN-Codes der Bürger

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 21.03.13, 12:19 | Aktualisiert: 21.03.13, 13:00 | 235 Kommentare

Rein theoretisch kann die Bundesregierung einen Bank-Run ab heute schon im Keim ersticken: Der Bundestag beschließt heute ein neues Gesetz. Demzufolge sind Telekom-Anbieter verpflichtet, den Behörden die PINs und PUK der Bürger auszuhändigen. Dazu soll eine elektonische Schnittstelle geschaffen werden - also die direkte Einwahl für die Regierung in die Kommunikation der Bürger.

Alle Welt war verwundert, dass der Beschluss der EU, die Zyprioten von ihrem Geld abzuschneiden, so reibungslos verlief (hier).

Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Staaten in aller Stille immer mehr Daten der Bürger beschaffen. Durch entsprechende Gesetze sichern sie sich auch gleich den Zugriff. Die neueste Entwicklung zielt am Ende auch auf das mobile Online-Banking: Durch eine elektronische Schnittstelle soll es Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble möglich werden, den Bank-Kunden jeder Zeit über die Schulter zu greifen.

So nahm auch kaum einer Notiz von einer auf den ersten Blick technisch klingenden Nachricht: Der Innenausschuss des Bundestages stimmte am Mittwoch für den Regierungsentwurf zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Es soll geregelt werden, wann Ermittler von Bundesbehörden bei den Telekommunikationsanbietern Informationen über Anschlussinhaber abfragen dürfen.

Das Gesetz, dass abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit heute durch den Bundestag geschleust wird, hat es in sich.

Der Arbeitskreis Vorrats-Datenspeicherung warnt:

Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft geht weiterhin deutlich über die bisherige Rechtslage hinaus und baut Schutzvorschriften ab:

1. Es soll weiterhin eine elektronische Schnittstelle zur vereinfachten Abfrage von Kommunikationsdaten eingeführt werden.
2. Bundeskriminalamt und Zollkriminalamt sollen in weitem Umfang Zugriff auf Kommunikationsdaten erhalten, wo Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis bisher nicht gestattet sind (z.B. als Zentralstelle, zum Personenschutz).
In mehreren Punkten ist der geänderte Gesetzentwurf sogar verfassungswidrig:
1. Es fehlt bereits die verfassungsrechtlich gebotene abschließende Bestimmung, welche Vorschriften einen Zugriff auf Kommunikationsdaten erlauben sollen (einfachgesetzliches Zitiergebot).

2. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts sollen Zugriffe auf Kommunikationsdaten durch Polizeibehörden nicht beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit oder Straftat. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern selbst zur Ermittlung geringfügiger Ordnungswidrigkeiten zugelassen werden.

3. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern durch Geheimdienste keine tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer konkreten Gefahr voraussetzen.

4. Es ist unklar und nicht kontrollierbar, unter welchen Voraussetzungen Anbieter Zugriffscodes wie Mailbox-PINs oder E-Mail-Passwörter an Staatsbehörden herausgeben dürfen.

5. Der Bund will Anbietern verbieten, ihre Kunden von Datenabfragen zu benachrichtigen, selbst wo die Länder Stillschweigen nicht anordnen (z.B. bei Suizidgefahr oder Vermissten).

6. Den Datenzugriff durch eine elektronische Schnittstelle weiter zu erleichtern, ist unverhältnismäßig und verfassungswidrig.

Informationen wie Name und Anschrift müssen „im Einzelfall zum Zweck der Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben“ von den Anbietern an die Behörden übergeben werden, heisst es in dem Entwurf.

Für den Zugriff auf PINs, PUKs oder Passwörter soll weiterhin eine richterliche Genehmigung notwendig sein. Das ist zwar – vorerst noch – eine gewisse Sicherheit. Doch das wahre Problem ist die elektronische Schnittstelle: Wenn erst einmal der technische Aufwand für den Zugriff minimiert wird, ist die Beschaffung einer richterlichen Grundlage durch entsprechende Gesetzes-Novellierungen ein verwaltungstechnisches Kinderspiel.

Wie wir bei der Euro-Rettungs-Versuchen – ESM, spanische Banken-Rettung – gesehen haben, erfolgen die gravierendsten politischen Veränderungen mittlerweile ohnehin im Handstreich per Notverordnung. Es ist für die reibungslose Einführung eines Euro-Solis von großem Vorteil, wenn es einen direkten technischen Zugriff auf die Konten der Bürger gibt (hier merhr zum Master-Plan von Wolfgang Schäuble).

Die Bundesregierung setzt hier vor allem auf die entsprechenden Innovationen: Sie will das Bargeld weitgehend abschaffen. In Japan ist heute schon das Zahlen am Supermarkt per Handy allgemein üblich.

Je mehr die Bürger ihre Smartphones für Zahlungen und Geldverkehr verwenden, umso besser für die Bundesregierung.

Geheimdienste benötigen unterdessen für den Zugriff noch die Zustimmung der für sie zuständigen parlamentarischen Kontrollkommission. Wenn man wissen will, wieviel eine parlamentarische Kontroll-Kommission im Krisenfall wert ist, kann man ja einmal den zypriotischen Präsident über den Grad seiner Freiheit bei den Verhandlungen mit der Troika befragen.

Prinzipiell sollen Bürger, deren Daten von den Behörden angefragt wurden, erst darüber im Nachhinein informiert werden. Dies gilt auch für die Abfrage von Bestandsdaten hinter einer dynamisch vergebenen IP-Adresse.

In der vergangenen Woche hatten die Regierung und die SPD-Fraktion sich auf den Entwurf verständigt. Linke und Grüne hingegen sind gegen das Vorhaben, das bereits am Donnerstag im Bundestag zur Abstimmung stehen soll.

Der grüne Innenexperte Konstantin von Notz kritisiert, dass die Bundesbehörden nach dem Entwurf „einen erleichterten, nahezu voraussetzungslosen Zugang auf die Kundendaten der Provider“ erhielten. Doch genau dies habe das Bundesverfassungsgericht verhindern wollen, zitiert ihn Heise. Durch die geplanten Gesetzesänderungen werde das Bundeskriminalamt zum FBI.

Deutsche sorgen sich um ihre Ersparnisse



Berlin (dpa) - Die Euro-Schuldenkrise verunsichert die Bürger in Deutschland. Laut ARD-"Politbarometer" macht sich jeder Zweite (48 Prozent) Sorgen um seine Ersparnisse.

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/20aa1e0-euro-krise-verunsichert-buerger-deutschland#.A1000146

Die Euro-Schuldenkrise verunsichert viele Bundesbürger. 


weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/96aa1dc-abstimmung-zyprischen-parlament-rettungsplan-b#.A1000146

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Russland beendet Zypern-Verhandlungen: Kein Interesse

Moskau (dpa) - Russland verwehrt dem krisengeschüttelten EU-Mitglied Zypern neue Finanzhilfen. "Die Verhandlungen sind beendet", sagte Finanzminister Anton Siluanow am Freitag der Agentur Interfax zufolge.
Es gebe kein Interesse an den Vorschlägen des zyprischen Finanzministers Michalis Sarris.
Die Regierung der Mittelmeerinsel habe Russland vorgeschlagen, den Zugang zur Gasförderung vor Zypern zu ermöglichen. "Unsere Investoren haben sich die Frage angesehen. Ein Interesse gab es nicht", sagte Siluanow. Außerdem hätten die Zyprer Beteiligungen an ihren Banken offeriert. Aber auch hier habe sich kein einziges russisches Geldinstitut bereiterklärt.
Die Frage eines neuen russischen Staatskredits werde ebenfalls nicht verfolgt, weil die Europäische Union die Aufnahme neuer Schulden verboten habe, sagte Siluanow. Kommentatoren gehen davon aus, dass Russland durch eine Verschärfung der Krise auf Zypern hofft, am Ende doch noch billiger an Vermögenswerte des Inselstaates zu kommen.


weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/96aa1dc-abstimmung-zyprischen-parlament-rettungsplan-b#.A1000146

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Donnerstag, 21. März 2013

Nachdenken!

Sie werden in den deutschen Systemmedien wenig über die tatsächlichen Gefahren für Ihre Ersparnisse erfahren, da wir dieses Jahr Bundestagswahl haben und Frau Merkel die Presse über Jahre gut im Griff hat.
Deshalb sehe ich es als meine persönliche Verpflichtung an, sie mit den wichtigsten Informationen zu versorgen. Ansonsten geraten die unglaublichen Vorgänge in Zypern ganz schnell wieder in Vergessenheit und sie wiegen sich, weil sie von den Medien und der Politik eingelullt werden, in Sicherheit, obwohl die Gefahren größer denn je sind.
Nehmen sie sich kurz Zeit und denken sie in Ruhe darüber nach, was dagegen spricht, die Gefahr der Enteignung per Knopfdruck oder Währungsreform im Hinterkopf, einen Teil Ihrer Ersparnisse in die sicherste Anlage der Welt, welche keinen Totalverlust kennt, welche man messen und wiegen kann, welche kein Versprechen auf einem bedruckten Zettelchen darstellt, welche keine Inflation kennt, welche vor staatlichem Zugriff sicher ist, welche täglich monetarisierbar ist und deren Gewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, zu tauschen……………..Haben Sie nachgedacht? Wenn ja, kenne ich die Antwort.
Tauschen können sie hier

Versuchsballon Zypern - simplyMAXX - Newsletter vom 21.03.2013: Edelmetall-News

Hier sind die wichtigsten Meldungen, welche Sie nicht aus der Tagesschau erfahren. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/zugriff-auf-mobiles-banking-telekoms-muessen-regierung-pin-codes-der-buerger-liefern/    http://www.welt.de/wirtschaft/article114631922/Notenbanker-setzen-Zypern-ein-letztes-Ultimatum.html   http://www.123recht.net/Kalter-Entzug-Island-l%C3%A4sst-Banken-pleite-gehen-__a138636.html   http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/putin-sagt-njet-keine-kredite-fuer-zypern/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/putin-sagt-njet-keine-kredite-fuer-zypern/ Ich bin der Meinung, dass Zypern der Versuchsballon ist, welcher das Verhalten der Menschen bei einer Enteignung testen soll. Sollte hier das heißblütige Volk relativ ruhig und kontrollierbar bleiben, haben die Eurokraten den Freifahrtschein, um zukünftig diese Maßnahmen in der gesamten Eurozone um zu setzen. Beängstigend ist der Artikel über das Online-Banking und die damit verbundene Handlungsunfähigkeit der Bürger im Ernstfall. Aufgrund dieser Tatsachen empfehle ich: "Lieber Gold im Schrank als Geld auf der Bank."
Hier finde Sie die Alternative

Mittwoch, 20. März 2013

Können wir Zypern jetzt an Russland weiterreichen?

Kredite aus Russland im Tausch gegen Beteiligungen an zyprischen Banken und Energieunternehmen? Die Regierung in Nikosia verhandelt derzeit mit Moskau über Hilfen in der aktuellen Schuldenkrise, nachdem das Parlament am Dienstag das von EU und IWF vorgeschlagene Rettungspaket abgelehnt hat. Die Banken in Zypern bleiben weiterhin geschlossen. Die Euro-Krise nimmt ihren Lauf. Das ARD-Mittagsmagazin erörterte am Mittwoch unter anderem die provokante Frage: “Können wir Zypern jetzt an Russland weiterreichen?” Oder wäre eine Pleite Zyperns doch zu verkraften?
ARD Mittagsmagazin

Dienstag, 19. März 2013

simplyMAXX - Newsletter vom 19.03.2013: Edelmetall-News

Viele Experten den Fall Zypern als absolutes Warnsignal für Sie.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/el-erian-eu-hat-dynamit-stange-fuer-europa-gezuendet/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/zwangs-abgabe-sorgt-fuer-aengste-in-italien-und-spanien/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/krugman-eu-fordert-italiener-und-griechen-auf-ihre-banken-zu-stuermen/
http://www.rottmeyer.de/staatsstreich-mitten-in-europa/
Was man von Politikern und deren Aussagen halten kann, sollte jetzt jeder verstanden haben. Auch die von Frau Merkel ausgesprochene Garantie für Ihre Ersparnisse ist nichts als Makulatur.
Handeln Sie genau jetzt, räumen Sie Ihre Bankkonten und tauschen Sie in Gold, bevor es zu spät ist. Denn Ostern ist der ideale Zeitpunkt für den nächsten Angriff auf die Ersparnisse der europäischen Bürger.
Lassen Sie die Diskussion nicht abkühlen, sondern reden Sie mit jedem, der Ihnen am Herzen liegt, über diese unglaublichen Vorgänge.
Das ist unsere gemeinsame Verpflichtung, sonst sind wir die Nächsten, die verraten und verkauft werden.

Ihre Ersparnisse sind in Gefahr!!!!!!!!!

Das Beispiel Zyperns zeigt, dass die EU keine Skrupel hat, wenn es um die Enteignung der Sparer geht. Mit Ihren Zockereien haben die Bankster Milliardenboni eingestrichen und nun werden den Bürgern die Ersparnisse genommen. Seit Jahren weise ich auf diese Gefahren hin, welche jetzt Wirklichkeit geworden sind und empfehle sich, durch Gold vom staatlichen Zugriff zu schützen. Des Weiteren habe ich immer dazu geraten, dieses nicht im Bankschließfach zu verwahren. Sie haben den Luxus, die zypriotischen Erfahrungen nicht machen zu müssen. Handeln Sie jetzt, bevor es zu spät ist. Denn solche Ereignisse werden von langer Hand vorbereitet und dann überraschend an einem Wochenende umgesetzt. Wenn “Hätt ich” da ist, ist “Hab ich” vorbei.

Zypern bedient sich bei Bankkunden

Um die Staatspleite zu verhindern, bedient sich Zypern bei den Bankkunden. Bei Einlagen unter 100.000 Euro werden 6,75 Prozent dieser fällig, über 100.000 Euro sind es 9,9 Prozent. Damit erreicht die Eurokrise eine neue Dimension, denn jetzt sind wir dort angekommen, was die meisten für unmöglich erachtet haben. Die Staaten bedienen sich, wie in der Vergangenheit in Krisenzeiten immer geschehen, an den Ersparnissen der Bürger. Ich rate seit Jahren, die Ersparnisse in Gold und Silber zu konservieren, um auch gegen solche Vorgänge versichert zu sein.
Die Lösung finden Sie hier

Wird der Goldpreis manipuliert?

Jeden Tag wird in London morgens um 11.30 Uhr und nachmittags um 16.00 Uhr deutscher Zeit der Goldpreis von fünf Banken fixiert. Nach Jahrzehnten wird nun auch in den Mainstreammedien die Frage gestellt, ob der Goldpreis manipuliert wird. Dies kann aber nur ein rhetorische Frage sein, denn da das Geldsystem weltweit von den Banken kontrolliert wird, welche auch den Goldpreis fixen, ist die Antwort auf diese Frage reine Makulatur. Mich persönlich interessiert der Goldpreis nur deswegen, weil ich bei günstigen Kursen immer wieder nachkaufe. Gold kann ich messen und wiegen, dies ist für mich der wichtigste Aspekt in dieser Welt der Illusionen. Ihr Gold finden sie hier

Ratingagentur Fitch stuft Italien herab

Italien wird von Fitch auf BBB+ herabgestuft, der Ausblick bleibt negativ. Das ist nur noch drei Stufen über Ramschniveau. Der Euro frißt sich weiter durch Europa und destabilisiert die gesamte Eurozone. Ihren Stabilitätsanker finden sie hier

Samstag, 23. Februar 2013

Düstere Aussichten

Die Wirtschaftsleistung der Eurozone wird nach Erwartung der EU-Kommission 2013 um 0,3 Prozent schrumpfen und die Arbeitslosenquote wird bei 12,2 Prozent liegen. Des Weiteren steigen die Defizite Spaniens und Frankreichs weiter und werden 2014 neue Rekordstände erreichen. So sieht es also aus, wenn man auf dem richtigen Weg ist. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen aufwachen und verstehen, dass sie sich gegen das Ende des Geldspiels absichern müssen.

Russland und China kaufen weltweit Goldbestände auf

Noch sind die deutschen Goldreserven die zweitgrößten der Welt, doch die Bundesbank verkauft jedes Jahr mehrere Tonnen. Russland und China dagegen stocken die Bestände auf – aus strategischen Gründen.

Den Artikel können Sie hier lesen

Dienstag, 12. Februar 2013

Russland und China kaufen weltweit Goldbestände auf

Noch sind die deutschen Goldreserven die zweitgrößten der Welt, doch die Bundesbank verkauft jedes Jahr mehrere Tonnen. Russland und China dagegen stocken die Bestände auf – aus strategischen Gründen. Von Daniel Eckert
mehr

Dienstag, 5. Februar 2013

So entwickelt sich der Goldpreis im FebruarGoldpreis Februar 2012

In den vergangenen sechs Jahren schloss der Goldpreis im Februar jeweils mit einem Plus. Wie stark sind in diesem Jahr die saisonalen Einflüsse auf Gold?

4. Februar 2013 | Veröffentlicht in Gold,Goldpreis,Hintergrund,News | Mehr »

Freitag, 1. Februar 2013

10 Faktoren, die 2013 den Goldpreis bewegen

Welche Meldungen und Ereignisse werden in den kommenden Wochen und Monaten Einfluss auf den Goldpreis haben? Goldreporter beleuchtet einige der wichtigsten Goldpreis-Determinanten.

16. Januar 2013 | Veröffentlicht in Gold,Hintergrund,Marktkommentare,News | Mehr »

Mittwoch, 30. Januar 2013

Lebensversicherung: Zähes Ringen um die Reserven Von Lutz Reiche


manager-magazin.de - Finanzen - 29.01.2013
Lebensversicherte, deren Vertrag ausläuft, sollen auf bis zu 10 Prozent ihrer Auszahlung verzichten, um die Anbieter zu stützen. Kritiker des geplanten Gesetzes sprechen von "kalter Enteignung". In Berlin ringen Parteien und Branche um einen Kompromiss. mehr...

Dienstag, 29. Januar 2013

Prof. Dr. Hans J. Bocker - Gold/Silber und die neue Krise 

Eine neue Krise ist unabwendbar, so Prof. Dr. Hans J. Bocker. Doch wie soll sich der "kleine Mann" auf diese Krise vorbereiten und sein Erspartes retten? Genauso wie "die Großen", die ihr Geld aus den Aktienmärkten abziehen, um es in Gold zu investieren. Gold, der einzig wahren und ehrlichen Geldanlage, so Prof. Dr. Hans J. Bocker.

Zum Video

Die Eurokrise ist noch nicht gelöst

 ·  Die Eurokrise hat eine Pause eingelegt, aber gelöst ist sie noch lange nicht. Spanien und Griechenland müssen gegenüber dem Eurozonen-Durchschnitt um 30 Prozent billiger werden, damit sie wettbewerbsfähig werden. Dann müssen auch Deutschlands Preise schneller steigen als die übrigen.


Donnerstag, 24. Januar 2013


Euro-Krise IWF prophezeit Euro-Zone anhaltende Rezession

Der Internationale Währungsfond hat seinen Konjunkturausblick korrigiert. Er rechnet nicht länger mit leichtem Wachstum, sondern einem weiteren Jahr der Rezession.
Die Euro-Zone bleibt nach einer Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) auch in diesem Jahr in der Rezession. Die Wirtschaftsleistung werde 2013 um 0,2 Prozent sinken, heißt es in dem Weltwirtschaftsausblick der Organisation. Bisher hatte der IWF ein Wachstum von 0,2 Prozent vorausgesagt.
Grund für die Abwärtskorrektur sei vor allem die anhaltende Unsicherheit der Märkte, ob die politischen Maßnahmen gegen die Schuldenkrise ausreichten. Die Erholung verlaufe daher langsamer als erwartet.

Erst für 2014 erwartet der IWF eine Rückkehr der Euro-Länder in die schwarzen Zahlen. Im Vorjahr habe der Rückgang 0,4 Prozent betragen. "Das Risiko einer verlängerten Stagnation in der gesamten Euro-Zone wird zunehmen, wenn die Reformanstrengungen nachlassen", sagte der Fonds. Das sei auch ein großes Risiko für die Weltwirtschaft. Die Institution bekräftigte ihre Forderung an Europas Gesetzgeber, den Bau finanzieller Schutzmauern und der Bankenunion voranzutreiben sowie sich stärker in der Haushaltspolitik abzustimmen.

Quelle ZEIT ONLINE, dpa, nf

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Mittwoch, 23. Januar 2013

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Juergen Poitz