Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.
Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen. Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa. Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.
Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen. Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.
Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.
Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).
Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).
Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen. Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen. Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.
Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.
Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung. Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.
Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben. Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).
Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.
Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.
Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“
Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.
Alternativen hier
"Gold und Silber ist Geld. Alles andere ist Kredit." (John Pierpont Morgan, 1837 - 1913, US-amerikanischer Bankier)
Donnerstag, 11. April 2013
Mittwoch, 27. März 2013
simplyMAXX - Newsletter vom 27.03.2013: Webbooster-News
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Sehr geehrter Herr Poitz,
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Thomas Fischer
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Dienstag, 26. März 2013
simplyMAXX - Newsletter vom 26.03.2013: Edelmetall-News
Sehr geehrter Herr Poitz,
Börse und Euro jubeln, denn Zypern ist vorerst gerettet. Dies sind die Schlagzeilen des heutigen Tages und daran sieht man eindeutig, um was es geht. In der heutigen von Finanzmärkten gesteuerten Welt steht das Wohl der Banken über dem der Menschen. Wieder einmal verstehen es die Systemmedien, die Wahrheit zu verdrehen und falsche Botschaften um die Welt zu schicken. Für die Menschen ist die angebliche Rettung eine Katastrophe, da die Guthaben zu einem großen Teil eingefroren sind oder man durch Abhebelimits nicht frei darüber verfügen kann. Außerdem zeigt uns die "Causa Zypern", dass wir am Ende der Demokratie angekommen sind, denn die Entscheidungen werden endgültig nicht mehr von nationalen Parlamenten sondern von Brüssel getroffen. Wie in allen anderen "geretteten" Ländern wird die zypriotische Wirtschaft jetzt in der Depression versinken.
zypern-deal-eu-uebernimmt-kontrolle-ueber-bank-guthaben-in-europa
jpmorgan-erwartet-ende-des-freien-bank-kontos-in-europa
zypern-bekommt-2-hilfspaket-binnen-einer-woche-wirtschaft-droht-absturz
Es ist schon eigenartig, dass die Menschen ihre Ersparnisse zu den Institutionen tragen, welche für das Leid dieser zuständig sind. Ich reiche meinem Mörder ja auch nicht freiwillig das Messer aus der Schublade.
Mit freundlichen Grüßen aus Hanau
Thomas Fischer
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Börse und Euro jubeln, denn Zypern ist vorerst gerettet. Dies sind die Schlagzeilen des heutigen Tages und daran sieht man eindeutig, um was es geht. In der heutigen von Finanzmärkten gesteuerten Welt steht das Wohl der Banken über dem der Menschen. Wieder einmal verstehen es die Systemmedien, die Wahrheit zu verdrehen und falsche Botschaften um die Welt zu schicken. Für die Menschen ist die angebliche Rettung eine Katastrophe, da die Guthaben zu einem großen Teil eingefroren sind oder man durch Abhebelimits nicht frei darüber verfügen kann. Außerdem zeigt uns die "Causa Zypern", dass wir am Ende der Demokratie angekommen sind, denn die Entscheidungen werden endgültig nicht mehr von nationalen Parlamenten sondern von Brüssel getroffen. Wie in allen anderen "geretteten" Ländern wird die zypriotische Wirtschaft jetzt in der Depression versinken.
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Montag, 25. März 2013
simplyMAXX - Newsletter vom 25.03.2013: Edelmetall-News
Sehr geehrter Herr Poitz,
Ich versuche, einen Sparer zu verstehen, der sein Geld zur Bank trägt, dort so gut wie keine Zinsen bekommt und noch das Risiko trägt, per Knopfdruck enteignet zu werden.
euro-zone-so-werden-sie-enteignet
analysten-europa-ist-ein-voelliges-desaster
Zypern-und-Troika-einigen-sich-auf-Zwangsabgabe
russland-alarmiert-botschaften-holt-euer-geld-aus-den-banken-in-europa
Ich habe wirklich alles unternommen, um mich in diese Person hinein zu versetzen und dieses Verhalten für mich plausibel zu machen, aber es ist mir nicht gelungen.
Vielleicht haben sie eine Erklärung oder ist es eines dieser Phänomene, wie sie z.B. in der Natur beim Massenselbstmord der Lemminge vorkommen, die einfach nicht nach zu vollziehen sind.
ALTERNATIVE HIER
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Thomas Fischer
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Ich versuche, einen Sparer zu verstehen, der sein Geld zur Bank trägt, dort so gut wie keine Zinsen bekommt und noch das Risiko trägt, per Knopfdruck enteignet zu werden.
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Ich habe wirklich alles unternommen, um mich in diese Person hinein zu versetzen und dieses Verhalten für mich plausibel zu machen, aber es ist mir nicht gelungen.
Vielleicht haben sie eine Erklärung oder ist es eines dieser Phänomene, wie sie z.B. in der Natur beim Massenselbstmord der Lemminge vorkommen, die einfach nicht nach zu vollziehen sind.
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Freitag, 22. März 2013
Mobiles Banking: Regierung verschafft sich Zugriff auf PIN-Codes der Bürger
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 21.03.13, 12:19 | Aktualisiert: 21.03.13, 13:00 | 235 Kommentare
Rein theoretisch kann die Bundesregierung einen Bank-Run ab heute schon im Keim ersticken: Der Bundestag beschließt heute ein neues Gesetz. Demzufolge sind Telekom-Anbieter verpflichtet, den Behörden die PINs und PUK der Bürger auszuhändigen. Dazu soll eine elektonische Schnittstelle geschaffen werden - also die direkte Einwahl für die Regierung in die Kommunikation der Bürger.
Alle Welt war verwundert, dass der Beschluss der EU, die Zyprioten von ihrem Geld abzuschneiden, so reibungslos verlief (hier).
Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Staaten in aller Stille immer mehr Daten der Bürger beschaffen. Durch entsprechende Gesetze sichern sie sich auch gleich den Zugriff. Die neueste Entwicklung zielt am Ende auch auf das mobile Online-Banking: Durch eine elektronische Schnittstelle soll es Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble möglich werden, den Bank-Kunden jeder Zeit über die Schulter zu greifen.
So nahm auch kaum einer Notiz von einer auf den ersten Blick technisch klingenden Nachricht: Der Innenausschuss des Bundestages stimmte am Mittwoch für den Regierungsentwurf zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Es soll geregelt werden, wann Ermittler von Bundesbehörden bei den Telekommunikationsanbietern Informationen über Anschlussinhaber abfragen dürfen.
Das Gesetz, dass abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit heute durch den Bundestag geschleust wird, hat es in sich.
Der Arbeitskreis Vorrats-Datenspeicherung warnt:
Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft geht weiterhin deutlich über die bisherige Rechtslage hinaus und baut Schutzvorschriften ab:
1. Es soll weiterhin eine elektronische Schnittstelle zur vereinfachten Abfrage von Kommunikationsdaten eingeführt werden.
2. Bundeskriminalamt und Zollkriminalamt sollen in weitem Umfang Zugriff auf Kommunikationsdaten erhalten, wo Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis bisher nicht gestattet sind (z.B. als Zentralstelle, zum Personenschutz).
In mehreren Punkten ist der geänderte Gesetzentwurf sogar verfassungswidrig:
1. Es fehlt bereits die verfassungsrechtlich gebotene abschließende Bestimmung, welche Vorschriften einen Zugriff auf Kommunikationsdaten erlauben sollen (einfachgesetzliches Zitiergebot).
2. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts sollen Zugriffe auf Kommunikationsdaten durch Polizeibehörden nicht beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit oder Straftat. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern selbst zur Ermittlung geringfügiger Ordnungswidrigkeiten zugelassen werden.
3. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern durch Geheimdienste keine tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer konkreten Gefahr voraussetzen.
4. Es ist unklar und nicht kontrollierbar, unter welchen Voraussetzungen Anbieter Zugriffscodes wie Mailbox-PINs oder E-Mail-Passwörter an Staatsbehörden herausgeben dürfen.
5. Der Bund will Anbietern verbieten, ihre Kunden von Datenabfragen zu benachrichtigen, selbst wo die Länder Stillschweigen nicht anordnen (z.B. bei Suizidgefahr oder Vermissten).
6. Den Datenzugriff durch eine elektronische Schnittstelle weiter zu erleichtern, ist unverhältnismäßig und verfassungswidrig.
Informationen wie Name und Anschrift müssen „im Einzelfall zum Zweck der Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben“ von den Anbietern an die Behörden übergeben werden, heisst es in dem Entwurf.
Für den Zugriff auf PINs, PUKs oder Passwörter soll weiterhin eine richterliche Genehmigung notwendig sein. Das ist zwar – vorerst noch – eine gewisse Sicherheit. Doch das wahre Problem ist die elektronische Schnittstelle: Wenn erst einmal der technische Aufwand für den Zugriff minimiert wird, ist die Beschaffung einer richterlichen Grundlage durch entsprechende Gesetzes-Novellierungen ein verwaltungstechnisches Kinderspiel.
Wie wir bei der Euro-Rettungs-Versuchen – ESM, spanische Banken-Rettung – gesehen haben, erfolgen die gravierendsten politischen Veränderungen mittlerweile ohnehin im Handstreich per Notverordnung. Es ist für die reibungslose Einführung eines Euro-Solis von großem Vorteil, wenn es einen direkten technischen Zugriff auf die Konten der Bürger gibt (hier merhr zum Master-Plan von Wolfgang Schäuble).
Die Bundesregierung setzt hier vor allem auf die entsprechenden Innovationen: Sie will das Bargeld weitgehend abschaffen. In Japan ist heute schon das Zahlen am Supermarkt per Handy allgemein üblich.
Je mehr die Bürger ihre Smartphones für Zahlungen und Geldverkehr verwenden, umso besser für die Bundesregierung.
Geheimdienste benötigen unterdessen für den Zugriff noch die Zustimmung der für sie zuständigen parlamentarischen Kontrollkommission. Wenn man wissen will, wieviel eine parlamentarische Kontroll-Kommission im Krisenfall wert ist, kann man ja einmal den zypriotischen Präsident über den Grad seiner Freiheit bei den Verhandlungen mit der Troika befragen.
Prinzipiell sollen Bürger, deren Daten von den Behörden angefragt wurden, erst darüber im Nachhinein informiert werden. Dies gilt auch für die Abfrage von Bestandsdaten hinter einer dynamisch vergebenen IP-Adresse.
In der vergangenen Woche hatten die Regierung und die SPD-Fraktion sich auf den Entwurf verständigt. Linke und Grüne hingegen sind gegen das Vorhaben, das bereits am Donnerstag im Bundestag zur Abstimmung stehen soll.
Der grüne Innenexperte Konstantin von Notz kritisiert, dass die Bundesbehörden nach dem Entwurf „einen erleichterten, nahezu voraussetzungslosen Zugang auf die Kundendaten der Provider“ erhielten. Doch genau dies habe das Bundesverfassungsgericht verhindern wollen, zitiert ihn Heise. Durch die geplanten Gesetzesänderungen werde das Bundeskriminalamt zum FBI.
Rein theoretisch kann die Bundesregierung einen Bank-Run ab heute schon im Keim ersticken: Der Bundestag beschließt heute ein neues Gesetz. Demzufolge sind Telekom-Anbieter verpflichtet, den Behörden die PINs und PUK der Bürger auszuhändigen. Dazu soll eine elektonische Schnittstelle geschaffen werden - also die direkte Einwahl für die Regierung in die Kommunikation der Bürger.
Alle Welt war verwundert, dass der Beschluss der EU, die Zyprioten von ihrem Geld abzuschneiden, so reibungslos verlief (hier).
Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Staaten in aller Stille immer mehr Daten der Bürger beschaffen. Durch entsprechende Gesetze sichern sie sich auch gleich den Zugriff. Die neueste Entwicklung zielt am Ende auch auf das mobile Online-Banking: Durch eine elektronische Schnittstelle soll es Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble möglich werden, den Bank-Kunden jeder Zeit über die Schulter zu greifen.
So nahm auch kaum einer Notiz von einer auf den ersten Blick technisch klingenden Nachricht: Der Innenausschuss des Bundestages stimmte am Mittwoch für den Regierungsentwurf zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Es soll geregelt werden, wann Ermittler von Bundesbehörden bei den Telekommunikationsanbietern Informationen über Anschlussinhaber abfragen dürfen.
Das Gesetz, dass abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit heute durch den Bundestag geschleust wird, hat es in sich.
Der Arbeitskreis Vorrats-Datenspeicherung warnt:
Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft geht weiterhin deutlich über die bisherige Rechtslage hinaus und baut Schutzvorschriften ab:
1. Es soll weiterhin eine elektronische Schnittstelle zur vereinfachten Abfrage von Kommunikationsdaten eingeführt werden.
2. Bundeskriminalamt und Zollkriminalamt sollen in weitem Umfang Zugriff auf Kommunikationsdaten erhalten, wo Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis bisher nicht gestattet sind (z.B. als Zentralstelle, zum Personenschutz).
In mehreren Punkten ist der geänderte Gesetzentwurf sogar verfassungswidrig:
1. Es fehlt bereits die verfassungsrechtlich gebotene abschließende Bestimmung, welche Vorschriften einen Zugriff auf Kommunikationsdaten erlauben sollen (einfachgesetzliches Zitiergebot).
2. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts sollen Zugriffe auf Kommunikationsdaten durch Polizeibehörden nicht beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit oder Straftat. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern selbst zur Ermittlung geringfügiger Ordnungswidrigkeiten zugelassen werden.
3. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern durch Geheimdienste keine tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer konkreten Gefahr voraussetzen.
4. Es ist unklar und nicht kontrollierbar, unter welchen Voraussetzungen Anbieter Zugriffscodes wie Mailbox-PINs oder E-Mail-Passwörter an Staatsbehörden herausgeben dürfen.
5. Der Bund will Anbietern verbieten, ihre Kunden von Datenabfragen zu benachrichtigen, selbst wo die Länder Stillschweigen nicht anordnen (z.B. bei Suizidgefahr oder Vermissten).
6. Den Datenzugriff durch eine elektronische Schnittstelle weiter zu erleichtern, ist unverhältnismäßig und verfassungswidrig.
Informationen wie Name und Anschrift müssen „im Einzelfall zum Zweck der Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben“ von den Anbietern an die Behörden übergeben werden, heisst es in dem Entwurf.
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Wie wir bei der Euro-Rettungs-Versuchen – ESM, spanische Banken-Rettung – gesehen haben, erfolgen die gravierendsten politischen Veränderungen mittlerweile ohnehin im Handstreich per Notverordnung. Es ist für die reibungslose Einführung eines Euro-Solis von großem Vorteil, wenn es einen direkten technischen Zugriff auf die Konten der Bürger gibt (hier merhr zum Master-Plan von Wolfgang Schäuble).
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Prinzipiell sollen Bürger, deren Daten von den Behörden angefragt wurden, erst darüber im Nachhinein informiert werden. Dies gilt auch für die Abfrage von Bestandsdaten hinter einer dynamisch vergebenen IP-Adresse.
In der vergangenen Woche hatten die Regierung und die SPD-Fraktion sich auf den Entwurf verständigt. Linke und Grüne hingegen sind gegen das Vorhaben, das bereits am Donnerstag im Bundestag zur Abstimmung stehen soll.
Der grüne Innenexperte Konstantin von Notz kritisiert, dass die Bundesbehörden nach dem Entwurf „einen erleichterten, nahezu voraussetzungslosen Zugang auf die Kundendaten der Provider“ erhielten. Doch genau dies habe das Bundesverfassungsgericht verhindern wollen, zitiert ihn Heise. Durch die geplanten Gesetzesänderungen werde das Bundeskriminalamt zum FBI.
Deutsche sorgen sich um ihre Ersparnisse
Berlin (dpa) - Die Euro-Schuldenkrise verunsichert die Bürger in Deutschland. Laut ARD-"Politbarometer" macht sich jeder Zweite (48 Prozent) Sorgen um seine Ersparnisse.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/20aa1e0-euro-krise-verunsichert-buerger-deutschland#.A1000146
Die Euro-Schuldenkrise verunsichert viele Bundesbürger.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/96aa1dc-abstimmung-zyprischen-parlament-rettungsplan-b#.A1000146
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/96aa1dc-abstimmung-zyprischen-parlament-rettungsplan-b#.A1000146
Russland beendet Zypern-Verhandlungen: Kein Interesse
Moskau (dpa) - Russland verwehrt dem krisengeschüttelten EU-Mitglied
Zypern neue Finanzhilfen. "Die Verhandlungen sind beendet", sagte
Finanzminister Anton Siluanow am Freitag der Agentur Interfax zufolge.
Es gebe kein Interesse an den Vorschlägen des zyprischen Finanzministers Michalis Sarris.
Die Frage eines neuen russischen Staatskredits werde ebenfalls nicht
verfolgt, weil die Europäische Union die Aufnahme neuer Schulden
verboten habe, sagte Siluanow. Kommentatoren gehen davon aus, dass
Russland durch eine Verschärfung der Krise auf Zypern hofft, am Ende
doch noch billiger an Vermögenswerte des Inselstaates zu kommen.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/96aa1dc-abstimmung-zyprischen-parlament-rettungsplan-b#.A1000146
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Es gebe kein Interesse an den Vorschlägen des zyprischen Finanzministers Michalis Sarris.
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Donnerstag, 21. März 2013
Nachdenken!
Sie werden in den deutschen Systemmedien wenig über die tatsächlichen
Gefahren für Ihre Ersparnisse erfahren, da wir dieses Jahr
Bundestagswahl haben und Frau Merkel die Presse über Jahre gut im Griff
hat.
Deshalb sehe ich es als meine persönliche Verpflichtung an, sie mit den wichtigsten Informationen zu versorgen. Ansonsten geraten die unglaublichen Vorgänge in Zypern ganz schnell wieder in Vergessenheit und sie wiegen sich, weil sie von den Medien und der Politik eingelullt werden, in Sicherheit, obwohl die Gefahren größer denn je sind.
Nehmen sie sich kurz Zeit und denken sie in Ruhe darüber nach, was dagegen spricht, die Gefahr der Enteignung per Knopfdruck oder Währungsreform im Hinterkopf, einen Teil Ihrer Ersparnisse in die sicherste Anlage der Welt, welche keinen Totalverlust kennt, welche man messen und wiegen kann, welche kein Versprechen auf einem bedruckten Zettelchen darstellt, welche keine Inflation kennt, welche vor staatlichem Zugriff sicher ist, welche täglich monetarisierbar ist und deren Gewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, zu tauschen……………..Haben Sie nachgedacht? Wenn ja, kenne ich die Antwort.
Tauschen können sie hier
Deshalb sehe ich es als meine persönliche Verpflichtung an, sie mit den wichtigsten Informationen zu versorgen. Ansonsten geraten die unglaublichen Vorgänge in Zypern ganz schnell wieder in Vergessenheit und sie wiegen sich, weil sie von den Medien und der Politik eingelullt werden, in Sicherheit, obwohl die Gefahren größer denn je sind.
Nehmen sie sich kurz Zeit und denken sie in Ruhe darüber nach, was dagegen spricht, die Gefahr der Enteignung per Knopfdruck oder Währungsreform im Hinterkopf, einen Teil Ihrer Ersparnisse in die sicherste Anlage der Welt, welche keinen Totalverlust kennt, welche man messen und wiegen kann, welche kein Versprechen auf einem bedruckten Zettelchen darstellt, welche keine Inflation kennt, welche vor staatlichem Zugriff sicher ist, welche täglich monetarisierbar ist und deren Gewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, zu tauschen……………..Haben Sie nachgedacht? Wenn ja, kenne ich die Antwort.
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Versuchsballon Zypern - simplyMAXX - Newsletter vom 21.03.2013: Edelmetall-News
Hier sind die wichtigsten Meldungen, welche Sie nicht aus der Tagesschau erfahren.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/zugriff-auf-mobiles-banking-telekoms-muessen-regierung-pin-codes-der-buerger-liefern/ http://www.welt.de/wirtschaft/article114631922/Notenbanker-setzen-Zypern-ein-letztes-Ultimatum.html http://www.123recht.net/Kalter-Entzug-Island-l%C3%A4sst-Banken-pleite-gehen-__a138636.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/putin-sagt-njet-keine-kredite-fuer-zypern/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/putin-sagt-njet-keine-kredite-fuer-zypern/
Ich bin der Meinung, dass Zypern der Versuchsballon ist, welcher das
Verhalten der Menschen bei einer Enteignung testen soll. Sollte hier das
heißblütige Volk relativ ruhig und kontrollierbar bleiben, haben die
Eurokraten den Freifahrtschein, um zukünftig diese Maßnahmen in der
gesamten Eurozone um zu setzen. Beängstigend ist der Artikel über das
Online-Banking und die damit verbundene Handlungsunfähigkeit der Bürger
im Ernstfall. Aufgrund dieser Tatsachen empfehle ich: "Lieber Gold im
Schrank als Geld auf der Bank."
Hier finde Sie die Alternative
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Mittwoch, 20. März 2013
Können wir Zypern jetzt an Russland weiterreichen?
Kredite aus Russland im Tausch gegen Beteiligungen an zyprischen Banken
und Energieunternehmen? Die Regierung in Nikosia verhandelt derzeit mit
Moskau über Hilfen in der aktuellen Schuldenkrise, nachdem das Parlament
am Dienstag das von EU und IWF vorgeschlagene Rettungspaket abgelehnt
hat. Die Banken in Zypern bleiben weiterhin geschlossen. Die Euro-Krise
nimmt ihren Lauf. Das ARD-Mittagsmagazin erörterte am Mittwoch
unter anderem die provokante Frage: “Können wir Zypern jetzt an Russland
weiterreichen?” Oder wäre eine Pleite Zyperns doch zu verkraften?
ARD Mittagsmagazin
ARD Mittagsmagazin
Dienstag, 19. März 2013
simplyMAXX - Newsletter vom 19.03.2013: Edelmetall-News
Viele Experten den Fall Zypern als absolutes Warnsignal für Sie.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/el-erian-eu-hat-dynamit-stange-fuer-europa-gezuendet/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/zwangs-abgabe-sorgt-fuer-aengste-in-italien-und-spanien/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/krugman-eu-fordert-italiener-und-griechen-auf-ihre-banken-zu-stuermen/
http://www.rottmeyer.de/staatsstreich-mitten-in-europa/
Was man von Politikern und deren Aussagen halten kann, sollte jetzt jeder verstanden haben. Auch die von Frau Merkel ausgesprochene Garantie für Ihre Ersparnisse ist nichts als Makulatur.
Handeln Sie genau jetzt, räumen Sie Ihre Bankkonten und tauschen Sie in Gold, bevor es zu spät ist. Denn Ostern ist der ideale Zeitpunkt für den nächsten Angriff auf die Ersparnisse der europäischen Bürger.
Lassen Sie die Diskussion nicht abkühlen, sondern reden Sie mit jedem, der Ihnen am Herzen liegt, über diese unglaublichen Vorgänge.
Das ist unsere gemeinsame Verpflichtung, sonst sind wir die Nächsten, die verraten und verkauft werden.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/el-erian-eu-hat-dynamit-stange-fuer-europa-gezuendet/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/zwangs-abgabe-sorgt-fuer-aengste-in-italien-und-spanien/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/krugman-eu-fordert-italiener-und-griechen-auf-ihre-banken-zu-stuermen/
http://www.rottmeyer.de/staatsstreich-mitten-in-europa/
Was man von Politikern und deren Aussagen halten kann, sollte jetzt jeder verstanden haben. Auch die von Frau Merkel ausgesprochene Garantie für Ihre Ersparnisse ist nichts als Makulatur.
Handeln Sie genau jetzt, räumen Sie Ihre Bankkonten und tauschen Sie in Gold, bevor es zu spät ist. Denn Ostern ist der ideale Zeitpunkt für den nächsten Angriff auf die Ersparnisse der europäischen Bürger.
Lassen Sie die Diskussion nicht abkühlen, sondern reden Sie mit jedem, der Ihnen am Herzen liegt, über diese unglaublichen Vorgänge.
Das ist unsere gemeinsame Verpflichtung, sonst sind wir die Nächsten, die verraten und verkauft werden.
Ihre Ersparnisse sind in Gefahr!!!!!!!!!
Das Beispiel Zyperns zeigt, dass die EU keine Skrupel hat, wenn es um
die Enteignung der Sparer geht. Mit Ihren Zockereien haben die Bankster
Milliardenboni eingestrichen und nun werden den Bürgern die Ersparnisse
genommen. Seit Jahren weise ich auf diese Gefahren hin, welche jetzt
Wirklichkeit geworden sind und empfehle sich, durch Gold vom staatlichen
Zugriff zu schützen. Des Weiteren habe ich immer dazu geraten, dieses
nicht im Bankschließfach zu verwahren. Sie haben den Luxus, die
zypriotischen Erfahrungen nicht machen zu müssen. Handeln Sie jetzt,
bevor es zu spät ist. Denn solche Ereignisse werden von langer Hand
vorbereitet und dann überraschend an einem Wochenende umgesetzt. Wenn
“Hätt ich” da ist, ist “Hab ich” vorbei.
Zypern bedient sich bei Bankkunden
Um die Staatspleite zu verhindern, bedient sich Zypern bei den
Bankkunden. Bei Einlagen unter 100.000 Euro werden 6,75 Prozent dieser
fällig, über 100.000 Euro sind es 9,9 Prozent. Damit erreicht die
Eurokrise eine neue Dimension, denn jetzt sind wir dort angekommen, was
die meisten für unmöglich erachtet haben. Die Staaten bedienen sich, wie
in der Vergangenheit in Krisenzeiten immer geschehen, an den
Ersparnissen der Bürger. Ich rate seit Jahren, die Ersparnisse in Gold
und Silber zu konservieren, um auch gegen solche Vorgänge versichert zu
sein.
Die Lösung finden Sie hier
Die Lösung finden Sie hier
Wird der Goldpreis manipuliert?
Jeden Tag wird in London morgens um 11.30 Uhr und nachmittags um 16.00
Uhr deutscher Zeit der Goldpreis von fünf Banken fixiert. Nach
Jahrzehnten wird nun auch in den Mainstreammedien die Frage gestellt, ob
der Goldpreis manipuliert wird. Dies kann aber nur ein rhetorische
Frage sein, denn da das Geldsystem weltweit von den Banken kontrolliert
wird, welche auch den Goldpreis fixen, ist die Antwort auf diese Frage
reine Makulatur. Mich persönlich interessiert der Goldpreis nur
deswegen, weil ich bei günstigen Kursen immer wieder nachkaufe. Gold
kann ich messen und wiegen, dies ist für mich der wichtigste Aspekt in
dieser Welt der Illusionen. Ihr Gold finden sie hier
Ratingagentur Fitch stuft Italien herab
Italien wird von Fitch auf BBB+ herabgestuft, der Ausblick bleibt
negativ. Das ist nur noch drei Stufen über Ramschniveau. Der Euro frißt
sich weiter durch Europa und destabilisiert die gesamte Eurozone. Ihren
Stabilitätsanker finden sie hier
Samstag, 23. Februar 2013
Düstere Aussichten
Die Wirtschaftsleistung der Eurozone wird nach Erwartung der
EU-Kommission 2013 um 0,3 Prozent schrumpfen und die Arbeitslosenquote
wird bei 12,2 Prozent liegen. Des Weiteren steigen die Defizite Spaniens
und Frankreichs weiter und werden 2014 neue Rekordstände erreichen. So
sieht es also aus, wenn man auf dem richtigen Weg ist. Ich hoffe, dass
immer mehr Menschen aufwachen und verstehen, dass sie sich gegen das
Ende des Geldspiels absichern müssen.
Russland und China kaufen weltweit Goldbestände auf
Noch sind die deutschen Goldreserven die zweitgrößten der Welt, doch die Bundesbank verkauft jedes Jahr mehrere Tonnen. Russland und China dagegen stocken die Bestände auf – aus strategischen Gründen.
Den Artikel können Sie hier lesen
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Dienstag, 12. Februar 2013
Russland und China kaufen weltweit Goldbestände auf
Noch sind die deutschen Goldreserven die zweitgrößten der Welt, doch die Bundesbank verkauft jedes Jahr mehrere Tonnen. Russland und China dagegen stocken die Bestände auf – aus strategischen Gründen. Von Daniel Eckert
mehr
Noch sind die deutschen Goldreserven die zweitgrößten der Welt, doch die Bundesbank verkauft jedes Jahr mehrere Tonnen. Russland und China dagegen stocken die Bestände auf – aus strategischen Gründen. Von Daniel Eckert
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Dienstag, 5. Februar 2013
So entwickelt sich der Goldpreis im Februar

In den vergangenen sechs Jahren schloss der Goldpreis im Februar jeweils mit einem Plus. Wie stark sind in diesem Jahr die saisonalen Einflüsse auf Gold?
4. Februar 2013 | Veröffentlicht in Gold,Goldpreis,Hintergrund,News | Mehr »
Freitag, 1. Februar 2013
10 Faktoren, die 2013 den Goldpreis bewegen
Welche Meldungen und Ereignisse werden in den kommenden Wochen und Monaten Einfluss auf den Goldpreis haben? Goldreporter beleuchtet einige der wichtigsten Goldpreis-Determinanten.
16. Januar 2013 | Veröffentlicht in Gold,Hintergrund,Marktkommentare,News | Mehr »
Mittwoch, 30. Januar 2013
Lebensversicherung: Zähes Ringen um die Reserven Von Lutz Reiche
manager-magazin.de - Finanzen - 29.01.2013
Lebensversicherte, deren Vertrag ausläuft, sollen auf bis zu 10 Prozent ihrer Auszahlung verzichten, um die Anbieter zu stützen. Kritiker des geplanten Gesetzes sprechen von "kalter Enteignung". In Berlin ringen Parteien und Branche um einen Kompromiss. mehr...
Dienstag, 29. Januar 2013
Prof. Dr. Hans J. Bocker - Gold/Silber und die neue Krise
Eine neue Krise ist unabwendbar, so Prof. Dr. Hans J. Bocker. Doch wie soll sich der "kleine Mann" auf diese Krise vorbereiten und sein Erspartes retten? Genauso wie "die Großen", die ihr Geld aus den Aktienmärkten abziehen, um es in Gold zu investieren. Gold, der einzig wahren und ehrlichen Geldanlage, so Prof. Dr. Hans J. Bocker.
Zum Video
Die Eurokrise ist noch nicht gelöst
28.01.2013 ·
Die Eurokrise hat eine Pause eingelegt, aber gelöst ist sie noch
lange nicht. Spanien und Griechenland müssen gegenüber dem
Eurozonen-Durchschnitt um 30 Prozent billiger werden, damit sie
wettbewerbsfähig werden. Dann müssen auch Deutschlands Preise schneller
steigen als die übrigen.
Von
Hans-Werner Sinn Ganzen Artikel lesen
Donnerstag, 24. Januar 2013
Euro-Krise IWF prophezeit Euro-Zone anhaltende Rezession
Der Internationale Währungsfond hat seinen
Konjunkturausblick korrigiert. Er rechnet nicht länger mit leichtem
Wachstum, sondern einem weiteren Jahr der Rezession.
Die Euro-Zone bleibt nach einer Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF)
auch in diesem Jahr in der Rezession. Die Wirtschaftsleistung werde
2013 um 0,2 Prozent sinken, heißt es in dem Weltwirtschaftsausblick der
Organisation. Bisher hatte der IWF ein Wachstum von 0,2 Prozent
vorausgesagt.Grund für die Abwärtskorrektur sei vor allem die anhaltende Unsicherheit der Märkte, ob die politischen Maßnahmen gegen die Schuldenkrise ausreichten. Die Erholung verlaufe daher langsamer als erwartet.
Erst für 2014 erwartet der IWF eine Rückkehr der Euro-Länder in die schwarzen Zahlen. Im Vorjahr habe der Rückgang 0,4 Prozent betragen. "Das Risiko einer verlängerten Stagnation in der gesamten Euro-Zone wird zunehmen, wenn die Reformanstrengungen nachlassen", sagte der Fonds. Das sei auch ein großes Risiko für die Weltwirtschaft. Die Institution bekräftigte ihre Forderung an Europas Gesetzgeber, den Bau finanzieller Schutzmauern und der Bankenunion voranzutreiben sowie sich stärker in der Haushaltspolitik abzustimmen.
Quelle ZEIT ONLINE, dpa, nf
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Mittwoch, 23. Januar 2013
1 Million in GoldsimplyMAXX hat auf goldsilver.simplymaxx.info den zur Zeit wohl lukrativsten Wettbewerb für Networker gestartet:
Sie können eine Million Euro zusätzlich in Gold verdienen!
Sie haben richtig gelesen: "Eine Million Euro in Gold". Wir sind uns sicher, dass diese Ausschreibung von mindestens 10 Vertriebspartnern gewonnen wird.
Was müssen Sie dafür leisten?
Nicht viel!
Stellen Sie sich vor, Sie gewinnen jeden Monat nur einen neuen Vertriebspartner, der einen Premiumvertrag einbringt.
Und jeder dieser Vertriebspartner macht das gleiche wie Sie.
Wie viele Premiumverträge sind dann kummuliert in Ihrer Downline in 14 Monaten entstanden?
Ihre Kopfrechnung ergibt: 16.384 Premium-Verträge
Wenn Sie sich jetzt vorstellen, dass Sie monatlich auch mehr wie einen Vertriebspartner aktivieren und dass Sie das simplyMAXX-Geschäft auf der ganzen Welt promoten können, ist es für viele ehrgeizige Kollegen durchaus vorstellbar, dass Ihre Downline in 3 Jahren mehr als 15.000 Partner umfasst, welche mindestens einen Premium-Kunden gewonnen haben.
simplyMAXX zahlt Ihnen zusätzlich 1 Million Euro in Gold, wenn Sie innerhalb von 3 Jahren 15.000 Premiumverträge kummuliert in Ihrer gesamten Downline ansammeln können.
Einzige zusätzliche Voraussetzung: Die stärkste Linie in Ihrer gesamten Downline darf nicht mehr als 2/3 dieser Qualifizierung ausmachen. Melden Sie sich noch heute für die Aktion: "Hol Dir die Million" unter goldsilver.simplymaxx.info an.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und noch einen schönen Tag.
Das Erfolgsteam aus Naunhof
Juergen Poitz
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